Freizeit und Aktivitäten
In meiner Freizeit war ich viel in der Natur und habe Sport gemacht, besonders Laufen. Ich habe viel Zeit mit den anderen Schülern aus Deutschland verbracht. Einmal machten wir mit Peter, dem Besitzer unseres Airbnbs, eine Bootsfahrt. Wir haben auch die Stadt Vaasa erkundet, sind ein paar Abende in einen Club gegangen und haben an Aktivitäten der Schule Vamia teilgenommen. Dort gab es eine Willkommensfeier mit Kuchen und Spielen. Außerdem wurden wir zu einem Geburtstag von einem der Schüler eingeladen – das war sehr schön und lustig.
Zusätzlich sind wir mit den Schülern von Vamia zu einem Eishockeyspiel gegangen, was eine tolle Erfahrung war und sehr viel Spaß gemacht hat.
Abschluss und persönliche Eindrücke
Das Schönste an meiner Zeit in Finnland war, so viele tolle Menschen kennenzulernen und eine beeindruckende Kultur zu erleben. Die Leute arbeiten dort in einer sehr entspannten und positiven Atmosphäre. Auch wenn viel zu tun ist, achten sie darauf, dass es allen gut geht und dass die Arbeit Spaß macht. Das Teamgefühl ist stark, und man wird immer motiviert.
Ich empfehle jedem, an einem Erasmus-Austausch teilzunehmen, weil man so die Möglichkeit bekommt, die Gastronomie in einem anderen Land und einer anderen Kultur kennenzulernen. Man sammelt viele neue Erfahrungen, die man später auch im eigenen Beruf anwenden kann.
Valeria Olmos Steinbach, Hofa 23a
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Praktikumsbetrieb:
Bank & Pocket Wine and Dine, Vaasa / Finnland
Praktikumsberuf:
Kellnerin/Servicekraft
Praktikumszeitraum:
3 Wochen, vom 7.9.2025 – 28.9.2025
Der Betrieb:
Das Bank & Pocket ist ein hoch angesehenes Fine-dining-Restaurant (Bank) mit einem eigenem Baranteil (Pocket). Im Bank kann man von 11 – 14 Uhr das abwechslungsreiche Lunch, und von 17 – 22 Uhr dann das À la carte-Geschäft erleben. Es wird dort mit der Rotisseur- Auszeichnung geworben, welche für gute Qualität und das Auskennen der Zubereitung von Fleisch steht und in Vaasa nur an ein Restaurant zeitgleich verliehen wird.
Meine Tätigkeiten im Betrieb:
Ich durfte im Bank durch abwechslungsreiche Schichten beim Lunch- sowie beim À la carte-Geschäft als Unterstützung dienen. Mir wurde viel angelernt, aber da ich aus meinem Lehrbetrieb schon viel kannte waren für mich die englische Bedienung und der Weinservice am interessantesten. Also das, was ich noch nicht kannte.
Beim Lunch habe ich hauptsächlich Teller ausgehoben, Kaffee zubereitet, Tische neu eingedeckt und Besteck poliert.
Beim À la carte- Geschäft durfte ich dann die erste Zeit viel mitlaufen. Mir wurde dort sehr viel mit Ruhe und im Detail gezeigt, man hat gemerkt, dass es im Interesse der Mitarbeiter lag, mir wirklich etwas mitzugeben. Außerdem habe ich Gäste zum Tisch begleitet, das erste Glas Wasser eingefüllt, Getränke zubereitet, und das Essen zum Tisch gebracht.