weitere Fächer: Englisch (gA) oder Deutsch (gA), 2. Fremdsprache (Französisch oder Spanisch), Mathematik, Biologie, Gemeinschaftskunde, Wirtschaftslehre, Pädagogik, Religion, Berufliche Informatik, Sport, ggf. MultiMedien
Aufnahmevoraussetzungen
Voraussetzung für die Aufnahme in das Berufliche Gymnasium ist gemäß BGVO der Mittlere Schulabschluss. Liegt das Abschlusszeugnis zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht vor, so ist zunächst das dem Abschlusszeugnis vorangehende Halbjahreszeugnis (üblicherweise das Halbjahreszeugnis der 10. Klasse) einzureichen.
Zum Besuch des Beruflichen Gymnasiums sind Schülerinnen und Schüler berechtigt:
die einen Mittleren Schulabschluss durch eine Prüfung erworben haben und
in nicht mehr als einem Fach schlechter als „befriedigend“ sind (eine mangelhafte oder ungenügende Leistung in einem der Fächer sind ein Ausschlusskriterium) und
deren Noten in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch mindestens einen Durchschnitt von 3,0 aufweisen.
Ausnahmeregelung für Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschulen und der Berufsfachschule: Die Klassenkonferenz der abgebenden Schule kann auf Antrag der Eltern oder des volljährigen Schülers/der volljährigen Schülerin den Besuch der gymnasialen Oberstufe befürworten, wenn der Notendurchschnitt über alle Fächer mindestens 3,0 beträgt.
die an einer Gemeinschaftsschule oder einem Gymnasium in die Oberstufe versetzt worden sind.
die den Mittleren Schulabschluss durch eine abgeschlossene Berufsausbildung erworben haben und deren Noten in nicht mehr als einem Fach schlechter als „befriedigend“ sind (eine mangelhafte oder ungenügende Leistung in einem der Fächer sind ein Ausschlusskriterium).
Anmeldung
Anmeldungen für das kommende Schuljahr nehmen wir gern jeweils im Februar im RBZ-Büro im Westring 100, 24114 Kiel, mit folgenden Unterlagen an:
beglaubigte Kopie des Zeugnisses über den Mittleren Schulabschluss oder des Halbjahreszeugnisses der Klasse 10.1 (bzw. 9.1 bei G8-Gymnasiasten); ggf. weitere Nachweise wie z.B. Berufsschulabschlusszeugnis, Zertifikat über Auslandsaufenthalte
tabellarischer Lebenslauf und Lichtbild inklusive einer lückenlosen Darstellung des schulischen und ggf. beruflichen Werdegangs
Nachweis über Deutschkenntnisse bei ausländischen Schulabschlüssen und Gleichwertigkeitsbescheinigungen
Fotokopie des Personalausweises
Abitur und Fachhochschulreife
Der Schulbesuch dauert drei Jahre, höchstens vier Jahre. Der vorangegangene Besuch der gymnasialen Oberstufe einer anderen Schule wird angerechnet.
Mit erfolgreichem Abschluss des 12. Jahrgangs wird dieFachhochschulreife - schulischer Teil - (FHR) erreicht. Nach erfolgreichem Bestehen der Abiturprüfung wird im 13. Jahrgang die Allgemeine Hochschulreife (AHR) erworben.
Eine nicht bestandene Abiturprüfung kann nach einem weiteren Schuljahr einmal wiederholt werden.
Abiturprüfungsfächer
Alle Schüler werden die Abiturprüfung ablegen
in dem beruflichen Profil gebenden Fach z.B. Gesundheit, Ernährung oder Bautechnik
in Deutsch
in Biologie oder Mathematik
in einer Fremdsprache: Englisch oder Französisch-Anfänger oder Französisch-Fortgeschrittene oder Spanisch-Anfänger
in einem gesellschaftswissenschaftlichen Fach: Gemeinschaftskunde oder Wirtschaftslehre oder Erziehungswissenschaften
Ziel des Unterrichts im Fach MultiMedien ist die Förderung der Kreativität und der Medienkompetenz durch eigene Medienproduktionen. Hier einige Beispiele:
Wir produzieren ein Video, z.B. ein Musikvideo, eine Dokumentation oder einen Spielfilm
Digital Storytelling, what’s that?
Wir produzieren und senden eine Fernsehsendung
Wir produzieren und senden fürs Radio - Sendung auf Kiel FM
Wir nutzen die mediale Ausstattung des Offenen Kanals Kiel
Theater – Zusammenarbeit mit Kieler Bühnen
Poetry Slam
Berlinale – Einblick in die Welt der Stars und Sternchen
Teilnahme an Workshops, z.B von der Jugendbildungsstätte am Scheersberg oder im Offenen Kanal Kiel
Der Unterricht findet von der 11. bis zur 13. Klasse zweistündig statt.
Weitere Projekte
Fassade, Du siehst es nicht! – Verinnerlichung von relevanten Unterrichtseinheiten durch Eigeninitiative. Wir, die Schülerinnen und Schüler des Gesundheitsprofils mit Deutsch und MultiMedien, präsentierten ein Theaterstück zum Thema „Mobbing“. Eine Zielsetzung des Theaterstückes war es das epische Theater von Bertolt Brecht zu verinnerlichen. Dies geschah durch die selbstständige Arbeit mit der Entwicklung des Stückes. Somit gelang es uns viele Merkmale des epischen Theaters mit einzubauen. Außerdem wollten wir die Zuschauer auch für das Stück begeistern, mit dem Stück berühren und durch das Stück Diskussionen anregen. Die Themenwahl entstand durch eine Unterrichtsstunde, in der wir darüber diskutieren sollten, welche Probleme durch Dramen angesprochen und kritisiert werden sollten. Viele Themen wie z.B. Altersarmut, Flüchtlingsproblematik und mehrere Gruppen entwickelten eine grobe Struktur zum Thema Mobbing. Wir entschieden und dann für eine Version, in der fünf Menschen über ihre Mobbingerfahrungen berichten. Zunächst stellte wir uns eine KFZ-Zulassungsstelle für das Zusammentreffen der Menschen vor. In der Endversion war es das eine Selbsthilfegruppe. Begleitet wurde das Stück musikalisch durch Harfenmusik und zum Schluss wurde ein Abschiedsbrief eines 15-jährigen Mobbingopfers vorgelesen. Die Aufführungen fanden in der Niederdeutschen Bühne statt und waren sehr gut besucht! Die Rückmeldungen waren durchweg positiv und die Betroffenheit der Zuschauer nahmen wir auf der Bühne wahr.
Fitness – physisch und psychisch fit und gesund in die Zukunft
Durch unser steigendes Bewusstsein, Verantwortung für das eigene körperliche und seelische Wohlbefinden zu übernehmen, gewinnt auch der gesundheitsorientierte Fitness-Bereich mit seinen vielen Facetten immer mehr an Bedeutung. Ziele des Unterrichts im Fach „Fitness“ sind u.a. ein umfangreiches Koordinations- und Krafttraining sowohl in Praxis als auch Theorie, Wissen über eine gesunde Ernährung im Sport sowie der immer mehr in den Fokus rückende Aspekt der mentalen Gesundheit, z.B. in Form von Stressbewältigung und Achtsamkeit.
Praxis- und gezielt eingesetzte Theorieeinheiten und die Verknüpfung mit erworbenem Wissen aus den anderen Unterrichtsfächern unterstützen das Verständnis für ein gesundheitsorientiertes und ganzheitliches sportliches Handeln.
Hier einige unserer Schwerpunkte:
Was hat Koordination mit guten sportlichen Leistungen zu tun? Und wie kann ich meine koordinativen Fähigkeiten trainieren?
Welche verschiedenen Kraftarten gibt es und wie trainiere ich diese?
Was geschieht bei Stress in unserem Gehirn?
Welche Methoden helfen mir, gelassener auf Leistungsdruck (vor Wettkämpfen und Prüfungen) zu reagieren?
Wie ernähre ich mich für meine Sportart gesund und ausgewogen?
Wie sieht die Ernährung und das richtige Trinkverhalten vor, während und nach dem Sport aus?
214 Fitness
Schulsport
Sporttag
Radfahren
Lebensmittelpyramide
Umwelt – umweltbewusst und mit Nachhaltigkeit in die Zukunft
Im Profilergänzungsfach Umweltwerden Themen der Nachhaltigkeit und die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Umwelt vielseitig aus ökologischer, wirtschaftlicher und sozialer Perspektive beleuchtet. Sie kooperieren mit einem interdisziplinären Team aus den Bereichen Umweltplanung, Biologie, Visuelles Marketing, Garten- und Landschaftsbau, Mathematik, Politik und Wirtschaft (Greenteam) und beteiligen sich aktiv daran Wissen in Handeln umzusetzen.
Beispiele für inhaltliche Aspekte und Fragestellungen sind:
Klimawandel: Ursachen und Folgen verstehen
Das 6. Massensterben in der Geschichte des Lebens (Verlust der Artenvielfalt)
Bambisyndrom und Naturentfremdung
Wolf, Bär, Wisent, Luchs… Rückkehr heimischer Säugetiere nach Deutschland
Folgen des Fleischkonsums und Zusammenhang mit dem Klimawandel
Was kann ich als Einzelner durch Änderung meiner Verhaltensweisen bewirken?
Umwelt- und gesundheitsrelevante Chemikalien, Wasserqualität, Luftqualität
Welche umweltpolitischen Instrumente stehen der Politik zur Verfügung?
Alles Verhandlungssache? Wie funktioniert internationale Klimapolitik?
Ist das fair? Fragen der Klimagerechtigkeit werden erörtert.
Wie soll die Energiewende in Deutschland gestaltet werden?
Unbegrenztes Wirtschaftswachstum mit begrenzten Ressourcen?
Welchen Einfluss hat unser Konsumverhalten / Konsumverzicht?
Nachhaltigkeit versus Greenwashing
Sie werden Lösungsansätze entwickeln bzw. Projekte in Rahmen von Referaten vorstellen, die bereits Lösungsansätze bieten, und selbst Projekte durchführen.
215
Einheitsbuddeln.
Einheitsbuddeln
Noch Fragen? FAQs
1. Was ist das Besondere am Beruflichen Gymnasium? Unsere Schülerinnen und Schüler kommen von den Gemeinschaftsschulen, allgemeinbildenden Gymnasien oder Berufsfachschulen zu uns. Somit beginnen alle Schülerinnen und Schüler in der 11. Klasse, der Einführungsphase, bei uns neu.
2. Welchen Abschluss kann ich am Beruflichen Gymnasium erwerben? Nach dem 12. Jahrgang kann man die FHR (schulischer Teil) und nach dem 13. Jahrgang das Abitur, die Allgemeine Hochschulreife, erreichen.
3. Kann ich mit dem Abitur alles studieren? Ja, dieser Abschluss berechtigt zu allen Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland.
4. Was ist ein Fachabitur? Den Begriff Fachabitur gibt es in Schleswig-Holstein nicht!
5. Wann bekomme ich die Fachhochschulreife? Wenn die Bedingungen hierfür erfüllt sind, erlangt man die FHR schulischer Teil nach dem 12. Jahrgang. Um die vollständige FHR zu bekommen, benötigt man noch ein einjähriges, geleitetes Praktikum oder eine Berufsausbildung oder ein FSJ.
6. Benötige ich besondere Voraussetzungen und Vorkenntnisse im gewählten Profil? Nein, grundsätzlich nicht. Wir setzen aber Interesse in dem gewählten Profil und viel Motivation voraus.
7. Welche Fächer habe ich hier? Je nach Wahl des Profils gibt es die drei beruflichen Fächer Gesundheit und Ernährung. Dazu kommen dann die weiteren Fächer, wie Deutsch, Mathe, Biologie, Englisch, Französisch oder Spanisch als zweite Fremdsprache, Sport, Gemeinschaftskunde, Wirtschaftslehre und berufliche Informatik. Im Profil Gesundheit gibt es außerdem noch das Fach Pädagogik.
8. Welche Bedeutung haben die Fächer Umwelt, Fitness und MultiMedien? Das sind Fächer, die man als Ergänzung zum Profil wählt. Hinweise dazu gibt es auf der Homepage unserer Schule.
9. Wie sind die Unterrichtszeiten am BG? In der Regel fängt der Unterricht um 7.30 Uhr an und endet um 14.45 Uhr. Ausnahmen sind möglich.
10. Wie lang sind die Unterrichtsstunden? In der Regel wird in Doppelstunden unterrichtet, d.h. nach 90 Minuten gibt es eine Pause von 15 Minuten.
11. Wie kann ich meinen Stundenplan sehen? Den Stundenplan und mögliche Vertretungen sieht man über den eigenen Zugang zu dem digitalen System WebUntis.
12. Gibt es Leistungskurse und Grundkurse? Je nach Profil hast Du zwei Fächer auf erhöhtem Anforderungsniveau (eA), die 5- stündig pro Woche sind. Die anderen Fächer werden auf grundlegendem Anforderungsniveau (gA) unterrichtet.
13. Wie lange muss ich eine zweite Fremdsprache belegen? Die zweite Fremdsprache, bei uns je nach Wahl Spanisch oder Französisch, wird bis zum Abitur belegt.
14. Mache ich ein Praktikum? Grundsätzlich findet am Ende des 11. Jahrgangs ein 2-wöchiges Praktikum statt.
15. Hat die Schule ein Essensangebot? Ja, wir haben eine große Mensa, die täglich wechselnde Gerichte anbietet. Im Angebot ist zusätzlich immer ein Salat von einer Salatbar und ein vegetarisches Gericht. Das Besondere ist, dass die Gerichte alle täglich frisch mit regionalen Produkten von unseren Schülerinnen und Schülern zubereitet werden. Das Angebot kann digital eingesehen werden.
16. Gibt es eine Essenspause? Ja, jede Klasse hat eine 45- minütige Essenspause.
17. Wann und wie kann ich mich bewerben? Der Bewerbungszeitraum ist vom 1. Februar bis 28. Februar des jeweiligen Jahres.
Unser Gymnasium
Digitalen Medien, technische Ausstattung
Der naturwissenschaftliche Unterricht im Beruflichen Gymnasium findet in Räumen statt, die über eine Ausstattung mit modernsten Arbeitsplätzen verfügen. Alle Klassenräume sind mit interaktiven Whiteboards und WLAN ausgestattet.
Im Fremdsprachenunterricht arbeiten wir mit elektronischen Wörterbüchern, die wir unseren Schüler*innen während der gesamten Oberstufe bis zum Erlangen des Abiturs zur Verfügung stellen.
Tablet und Notebook
Wir legen am Beruflichen Gymnasium großen Wert auf den Einsatz digitaler Medien im Unterricht. Daher setzen wir voraus, dass die Schüler und Schülerinnen über ein eigenes Tablet und/oder ein Notebook verfügen, mit dem sie in der Schule und zuhause arbeiten können.
Digitale Ausstattung
Für den Unterricht benötigen Schülerinnen und Schüler ein Tablet oder einen kompakten, leichten Laptop. Wir empfehlen ein iPad mit Tastatur und digitalem Stift, da diese Geräte bei uns am häufigsten eingesetzt werden. Auch Chromebooks oder vergleichbare Laptops sind grundsätzlich geeignet.
Ein eigenes Gerät wird empfohlen. Wer kein eigenes Gerät anschaffen möchte oder kann, erhält von der Schule für die gesamten drei Schuljahre ein iPad mit Tastaturhülle und Zubehör als Leihgerät.
Die Geräte werden in fast allen Fächern regelmäßig eingesetzt – unter anderem für digitale Arbeitsmaterialien und Schulbücher, Recherchen, Präsentationen, Audio und Video sowie für unser Schulportal mit Stundenplänen, Messenger und Videokonferenzen.
Französisch-Anfänger (0–3 Jahre Unterricht an der Gemeinschaftsschule)
Französisch-Fortgeschrittene (4 Jahre Unterricht an der vorherigen Schule)
Spanisch-Anfänger (0–3 Jahre Unterricht an der Gemeinschaftsschule)
Das Zielniveau für die neu begonnenen Fremdsprachen (Spanisch- und Französisch-Anfänger) ist die Stufe B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens, für die fortgeführte Fremdsprache Französisch die Stufe B2.In den Anfängerkursen wird davon ausgegangen, dass die Schülerinnen und Schüler über keinerlei Vorkenntnisse verfügen, sodass auch absolute Anfänger dem Unterricht problemlos folgen können.
Projekte
Teambildend und fächerübergreifend
Zur Stärkung der Klassengemeinschaft finden zu Beginn des 11. Jahrgangs Teambildungsprojekte sowie im weiteren Verlauf Segel- und Fitnessprojekte statt. Fächerübergreifende Projekte sind fester Teil des Unterrichts. Hier lernen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit modernen Medien, Teamarbeit, selbständiges Lernen, wissenschaftliche Recherche und das Präsentieren von Ergebnissen.
Projekt: Spendenlauf – Running for Future
An einem Freitag im September stand am RBZ am Schützenpark ein ganzer Vormittag im Zeichen des Umweltschutzes. Unter dem Motto „Running for Future“ beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums zunächst mit ihrem persönlichen ökologischen Fußabdruck und erarbeiteten in Gruppen Lösungen, wie sie diesen verkleinern können. Zusätzlich sammelten sie Ideen, um auch den ökologischen Fußabdruck der Schule zu reduzieren.
Studienfahrten
Im 12. Jahrgang findet eine einwöchige Studienfahrt statt. Dabei stehen in der Regel drei Reiseziele zur Auswahl – in den vergangenen Jahren ging es beispielsweise nach Paris, Südtirol und Prag.
Schulpartnerschaften
Als Europaschule bemühen wir uns um europäische Kontakte sowie Partnerschaften. Mit unserer Partnerschule, dem französischen Lycée Polyvalent Les Bourdonnières in Nantes, finden regelmäßig Schüleraustauschprogramme statt.
235 schulpartnerschaft
Frankreichkarte
Lycee les Bourdonnieres
Berufliche Orientierung
Die Berufliche Orientierung am RBZ am Schützenpark begleitet Schülerinnen und Schüler in drei Jahren bis zum Abitur partnerschaftlich bei der Berufswahl.
Das Programm nach Jahrgängen:
11. Jahrgang
Unterricht: Orientierung am Arbeitsmarkt, Stärkenanalyse und Erstellen von Bewerbungsunterlagen.
Praxis & Beratung: Ein zweiwöchiges Praktikum, fachspezifische Praxisfachtage und Beratung durch die Agentur für Arbeit.
12. Jahrgang
Messen & Infotage: Besuch von Berufsmessen (vocatium, jobmesse Kiel, NordBau) und Hochschul-Infotagen (CAU und FH Kiel).
Betriebe & Beratung: Informationen zu Ausbildung, dualem Studium und Beratung durch die Agentur für Arbeit.
Praxis: Ein einwöchiges Praktikum im zweiten Halbjahr.
13. Jahrgang & nach dem Abitur
Fokus: Individuelle Beratung durch das Beratungsteam und Erfahrungsaustausch mit Ehemaligen bei konkreten Zukunftsfragen.
Optionen: Möglichkeit für ein weiteres, freiwilliges Praktikum.
Nach den Prüfungen: Informationsveranstaltungen zu Studienfinanzierung, Stipendien und Einschreibemodalitäten.
Beratung und Lernhilfe
Beim Lerncoaching ...
betreuen ausgebildete LernCoache und Beratungslehrkräfte die Schüler*innen und unterstützen sie auf ihrem Weg zum persönlichen Lernerfolg.
In der Lernhilfe…
unterstützen Schüler/innen andere Schüler/innen.
wird in Kleingruppen mit bis zu vier Lernenden gemeinsam gearbeitet.
zahlen die Lernenden nur 2,-€/Unterrichtsstunde.
erhalten die unterstützenden Schüler/innen 10,-€/Unterrichtsstunde.
wird in ruhiger, entspannter und „lehrerfreier“ Atmosphäre gelernt.
findet der Lernhilfe-Unterricht ausschließlich montags bis freitags nach dem Unterricht von 15 - 16 Uhr in der Schule statt.
steht den Lernhilfegruppen immer eine Lehrkraft der Schule für generelle Fragen zur Verfügung.
Kultur-AG
Theater just for fun –unter diesem Motto organisieren Herr Petersen und Frau Güven in jedem Schuljahr ca. acht Kulturabende im Kieler Opernhaus oder Schauspielhaus, in der Niederdeutschen Bühne, im Werftparktheater oder Lesungen im Landtag. Wir organisieren auch Literaturveranstaltungen und Theateraufführungen nur für unsere Schülerinnen und Schüler des RBZ am Schützenpark wie zum Beispiel Werthermit Philipp Hochmaier oder Angstvon Stefan Zweig, gelesen von Katharina Schütz.
Zwischen 15 und 50 Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums und der Fach-und Berufsoberschule besuchen die Veranstaltungen des Theater Kiel. Mal geht es ins Opernhaus zu Spatz und Engeloder ins Ballett zu Schwanensee und Cinderella, mal ins Musical zu My Fare Lady oder Fame. Und auch die Stücke im Schauspielhaus erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Schülerinnen und Schülern.