Klassenfahrt des Beruflichen Gymnasiums zur Berlinale

Angekommen am Berliner Hauptbahnhof kauften sich alle ein Wochenticket und fuhren zu den Wohnungen, von denen sie begeistert waren und dort gemeinsam nette Abende verbrachten. Täglich bekamen wir eine kreative Fotoaufgabe - Gegen den Strom, Bild in Bild, Lasst Spiegel sprechen usw. - , die wir selbstständig erledigten und somit auch die Stadt von einer ganz anderen Seite kennenlernen und schöne Bilder mit nach Hause nehmen konnten, wenn nicht einige wieder die Bahn in die falsche Richtung nahmen. Noch am Ankunftstag fuhren alle gemeinsam zum Potsdamer Platz, wo sich auch der rote Teppich befand, um sich dort für die kommende Woche Kinokarten der Berlinale zu kaufen. Für jeden war etwas Spannendes dabei. Der Tag wurde mit dem Besuch in der billigsten Pizzeria – 2,70 Euro für jede Pizza - beendet. Die leckere und billige Pizza kam dann auch nach gut zwei Stunden! Der nächste Tag konnte frei gestaltet werden. Viele nutzten die Gelegenheit, um zu shoppen, Interviews mit bekannten Künstlern zu führen oder sich den einen oder anderen Kinofilm anzuschauen. In den nächsten Tagen besuchte die Klasse u.a. das Kommunikationsmuseum, das Brechthaus und den anliegenden Friedhof, die Live-Sendung RBB Praxis und das jüdische Museum. Außerdem erhielten wir eine Führung durch das Berliner Ensemble und gingen in das Deutsche Theater, um „Tschick" zu sehen. Auch ein gemeinsames Frühstück mit dem Klassenlehrer und der Abteilungsleiterin durfte am Ende nicht fehlen. Der Tag endete damit, dass einige Hugh Jackman, Patrick Stewart und Iris Berben am roten Teppich bewundern konnten. Der letzte Tag wurde damit verbracht, sich im  Filmmuseum umzugucken und etwas mehr über die Filmgeschichte und die dazugehörigen Stars zu erfahren. Schlussendlich ist die Klasse mit einem guten Gefühl und vielen Eindrücken nach Hause gefahren und man kann sagen: Es war eine tolle Klassenfahrt!

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